Eine 1 x 1 Rechnung

Am 15.2.2023 fand eine Ausschusssitzung statt bei der folgendes abgestimmt wurde. Ich zitiere aus dem Protokoll:

ABSTIMMUNG über neue Urlaubsregelung der 40ig Std. Schulwart*innen.

Einstimmig wird die neue Regelung abgelehnt. Die Regelung mit den Urlaubsrädern soll weiterhin gültig sein.

Zu diesem Zeitpunkt war Werner Wohlfahrt bereits Vorsitzender des DA 124

Die Änderung der Dienstanweisung DA S35 ist mit 28.März 2023 datiert.

In dieser findet sich das erste Mal die 4 Wochen Frist für den Urlaubsantrag.

Jetzt, 2 Jahre später, rühmt man sich mit Verhandlungserfolg für etwas, was man selbst verbockt hat.

Eine 1 x 1 Rechnung wer da (ohne Wissen des Ausschusses) zugestimmt hat!

3 Kommentare zu „Eine 1 x 1 Rechnung

  1. Lieber Christian – Liebe SPV!

    Mir selbst ist es auch schon passiert, dass ich einer Änderung zugestimmt habe ohne die Zustimmung vom Dienststellenausschuss zu haben. Klar ist, dass das falsch ist und auch klar ist, dass die Änderung somit keine Rechtskräftigkeit hat.

    Der aktuelle Vorsitzende ist – genau wie ich es war – auf die Unterstützung seiner DA Mitglieder angewiesen. Es braucht mehr Zusammenhalt und vor allem mehr Unterstützung, wo Defizite sind. Das Ganze am Besten fraktionsübergreifend – wenn dies denn möglich ist!?

    Freilich weiß ich, dass es mit dem Zusammenarbeiten schwierig ist und eine oppositionelle Rolle wichtig ist – hier sollte man jedoch im Schulterschluß dem Fachbereich gegenüber treten um für ALLE Kolleginnen und Kollegen (egal welcher Fraktion) wieder den ursprünglichen Zustand herzustellen.

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    1. Späte Einsicht, kann ich dazu nur sagen. Ich denke nur daran wie Christian Wagner und ich vorgeführt wurden, weil wir es wagten die Kolleg*innen zu unterstützen und nicht der Einmannshow des damaligen Vorsitzenden folgten.
      Seit Monaten fordern wir Zusammenarbeit und Schulterschluss was Wohlfahrt und Merdan unentwegt verweigern. Die Dienststelle wolle das nicht, ist das Argument. Genau hier liegt das Problem. Man tanzt schön brav nach der Pfeife der Dienststelle anstatt sich endlich für die Kolleg*innen einzusetzen.

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  2. wenn unser vorsitzender auch ex nicht lesen können bevor sie etwas unterschreiben

    ich glaub zwischen meinen 400 kinder die gerade lesen lernen wäre noch platz

    lg

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