Welche seltsames Vorgehen. Ich habe, weil ich geglaubt habe etwas falsch gelesen zu haben, die Einladung noch einmal unter die Lupe genommen und siehe da, ich hab es richtig gelesen. Nämlich den Fakt, dass die Einladung sehr wohl an beide Berufsgruppen Raumpflegerinnen, Küchenpersonal und Schulwarte gerichtet ist. Und jetzt zu meiner Verwunderung. In meiner Zugehörigkeit zur MA 56 (42 Jahre) gab es meines Wissens noch nie eine derartige Zusammenstellung von einer Dienststellenverammlung von Raumpflegerinnen, Küchenpersonal und Schulwarten. Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass man sich mit diesem Vorhaben relativ, einfach aus dieser für beide Seiten so wichtigen Aufgaben nicht wirklich gebührlich befassen möchte. Alle da – abgehackt – fertig. „Sache gegessen“ Eine jede Gruppe hat ihre eigenen Themen, Probleme und Fragen und die können bei einer solch fragwürdigen Konstellation mit Sicherheit nicht einmal annähernd, in einer sich im Umbruch befindlichen MA56 auf uns zukommenden Aufgaben erörtert werden.
Lieber Franz Andreas Prutsch-Grager,
doch, es gab schon Sitzungen, die zusammengefasst wurden. Bei deinen anderen Bedenken gebe ich dir aber vollkommen recht. Man reduziert die Möglichkeit für unsere Kolleg*innen sich zu äußern auf ein absolutes Minimum und macht statt einer Teildienststellenversammlung eine Dienststellenversammlung. Dies bedeutet, dass sehr viele unserer Kolleg*innen entweder gar nicht kommen können (Küchendienst) oder ihre Freizeit dafür opfern müssen. Man stellt den Bediensteten einmal im Jahr 2 Stunden zur Verfügung und verschwindet danach wieder für die nächsten 12 Monate um „im Alleingang“ mit der Dienststelle Neuerungen durchzupeitschen. Leider nie Neuerungen die für die Bediensteten Verbesserungen bringen.
Anderseits, warum sollten sie dies ändern. Die letzten 5 Jahre gab es dieses Trauerspiel zu genüge und wieder wurden sie fürs Nichtstun mit einer Mehrheit ausgestattet.
Ich kann dir nur sagen, die Oppositionen arbeiten unentwegt daran, Verbesserungen für euch zu erwirken und stellen sich bei Ungerechtigkeiten an eure Seite und vor euch.
Welche seltsames Vorgehen. Ich habe, weil ich geglaubt habe etwas falsch gelesen zu haben, die Einladung noch einmal unter die Lupe genommen und siehe da, ich hab es richtig gelesen. Nämlich den Fakt, dass die Einladung sehr wohl an beide Berufsgruppen Raumpflegerinnen, Küchenpersonal und Schulwarte gerichtet ist. Und jetzt zu meiner Verwunderung. In meiner Zugehörigkeit zur MA 56 (42 Jahre) gab es meines Wissens noch nie eine derartige Zusammenstellung von einer Dienststellenverammlung von Raumpflegerinnen, Küchenpersonal und Schulwarten. Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass man sich mit diesem Vorhaben relativ, einfach aus dieser für beide Seiten so wichtigen Aufgaben nicht wirklich gebührlich befassen möchte. Alle da – abgehackt – fertig. „Sache gegessen“ Eine jede Gruppe hat ihre eigenen Themen, Probleme und Fragen und die können bei einer solch fragwürdigen Konstellation mit Sicherheit nicht einmal annähernd, in einer sich im Umbruch befindlichen MA56 auf uns zukommenden Aufgaben erörtert werden.
traurig die Vorgangsweise unserer PV.
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Lieber Franz Andreas Prutsch-Grager,
doch, es gab schon Sitzungen, die zusammengefasst wurden. Bei deinen anderen Bedenken gebe ich dir aber vollkommen recht. Man reduziert die Möglichkeit für unsere Kolleg*innen sich zu äußern auf ein absolutes Minimum und macht statt einer Teildienststellenversammlung eine Dienststellenversammlung. Dies bedeutet, dass sehr viele unserer Kolleg*innen entweder gar nicht kommen können (Küchendienst) oder ihre Freizeit dafür opfern müssen. Man stellt den Bediensteten einmal im Jahr 2 Stunden zur Verfügung und verschwindet danach wieder für die nächsten 12 Monate um „im Alleingang“ mit der Dienststelle Neuerungen durchzupeitschen. Leider nie Neuerungen die für die Bediensteten Verbesserungen bringen.
Anderseits, warum sollten sie dies ändern. Die letzten 5 Jahre gab es dieses Trauerspiel zu genüge und wieder wurden sie fürs Nichtstun mit einer Mehrheit ausgestattet.
Ich kann dir nur sagen, die Oppositionen arbeiten unentwegt daran, Verbesserungen für euch zu erwirken und stellen sich bei Ungerechtigkeiten an eure Seite und vor euch.
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