Neben der Umstellung auf eine moderne (digitale) Lösung werden auch einige andere Aspekte neu ausgerichtet; so wird es in Zukunft möglich sein, den Essenszuschuss auch in Lebensmittelgeschäften einzulösen.
Der Umstieg auf eine neue Karten- und Applösung wird aktuell durch das Projektteam geprüft und vorbereitet. Voraussichtliche Ausrollung Frühjahr 2025.
Bereits festgelegt wurde, dass eine am Markt bestehende und bereits erprobte Karten- und App-Lösung eines externen Anbieters verwendet wird. Mitarbeiter*innen bekommen eine (virtuelle) Karte, die monatlich mit dem Essenszuschuss-Guthaben aufgeladen wird, welches in den Einlösestellen des externen Partners eingelöst werden kann.
Ebenfalls bereits festgelegt wurde, dass der Essenszuschuss künftig auch für den Lebensmittelhandel genutzt werden kann. Somit steht den Mitarbeiter*innen eine größere Anzahl und Vielfalt an Einlösestellen (Restaurants und Lebensmittelgeschäfte) zur Verfügung.
Die Umstellung auf die neue Lösung erfordert einen Gemeinderatsbeschluss. Es ist vorgesehen, dem Gemeinderat einen entsprechenden Antrag im September vorzulegen. Umfassende Informationen zum Rollout bzw. Zeitpunkt der Umstellung sowie zum konkreten Anbieter können somit erst nach Beschluss erfolgen.
Es wird im Herbst jedenfalls ein umfassendes Informationsangebot für Personalstellen geben. Ebenso ist ein neuer Erlass in Ausarbeitung, der alle neuen Regelungen enthalten wird.
Auslaufen der roten Essensmarken (Wert 2 EUR)
Sobald die neue Lösung flächendeckend eingeführt ist, werden auch die – als Übergangslösung gedachten – Essensmarken mit dem Wert von 2 EUR ihre Gültigkeit verlieren. Eine angemessene Übergangsfrist zum Verbrauch der bestehenden Papieressensmarken ist vorgesehen.