Ein Beispiel

Sehr oft wird der Unterschied von Gewerkschaft und Personalvertretung nicht ganz verstanden. Bei uns ist es auch durchmischt, da Personalvertreter*innen auch Gewerkschafter*innen sind. Ich kann euch versichern es gibt genug Personalvertreter, die den Unterschied noch immer nicht verstanden haben und es nicht erklären könnten.

Die Lohnverhandlungen, die ein sehr gutes Ergebnis erzielt haben, ist eine Angelegenheit der Gewerkschaft.

Die Personalvertretung darf sich darüber freuen, weil sie auch Nutznießer sind, aber Fakt ist – dies ist ein Erfolg der Gewerkschaft und hat nichts mit der Personalvertretung zu tun!

Die Personalvertretung, hat im Gegensatz zur Gewerkschaft nur dafür Sorge zu tragen, dass die Dienstgeberin sich an die Gesetzte hält. Dort kann die Personalvertretung mit voller Kraft, weil die Gesetzte im Rücken, eintreten. Hier wäre die Gewerkschaft ein zahnloser Tiger.

Daher wird es im Mai Gewerkschaftswahlen geben, bei der nur Gewerkschaftsmitglieder wählen dürfen aber auch Personalvertreterwahlen bei der JEDE/R Bedienstete wählen darf!

Ich werde vor der Wahl noch mehrmals Vergleiche aufzeigen, um es verständlicher zu machen.

An dieser Stelle ein Dank an die Gewerkschaft für dieses gute Ergebnis.

2 Kommentare zu „Ein Beispiel

  1. Kurz erklärt, wenn man aus der Gewerkschaft austritt, schwächt man nur die Gewerkschaft dessen Stärke aber wichtig für die Gehaltsverhandlungen ist siehe auch Metaller.
    Wenn man sauer ist auf die Personalvertretung oder der Untätigkeit unseres Vorsitzenden ist, dem kann man nicht davon laufen. Den die „Personalv.Uml.“ wie sie am Gehaltszettel heißt, die zahlt man immer ob Gewerkschaftsmitglied oder nicht. Wenn man dann auch noch sagt, ich bin so sauer ich geh erst kann nicht von meinem Wahlrecht gebrauch machen, helfe ich sogar als (nicht Wähler) der untätigen Personalvertretung. Also kurz wer nicht wählen geht ist der größte Verlierer an dem Ganzen.

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  2. lieber marcus

    gewerkschaft ist schon wichtig aber sollte auch die gewerkschaft auf ihre abteilungen etwas schauen
    das zb keine dienstvorschriften voreilig unterschrieben werden zum schaden von kollegen
    oder auch das es zumindest ordungsgemäss abläuft

    komm mir vor wie in einem fernen land
    ein zwei unterschreiben und dann ziehen wir zurück oder naja jetzt geht nichts mehr einspruchsfrist ist vorbei ( schlüsselbuch )usw gibt viele sachen die so einfach durchgezogen wurden

    oder auch mal hinterfragen warum ein kollege sich selbständig macht mit einer liste
    der sich sehr oft schon für kollegen eingesetzt hat

    da würden doch bei so machen ein licht aufgehen und nicht kopf in den sand und wir wurschteln weiter wie bis her

    finde das hr obermüller sich mal auch wieder bewegen sollte und nicht nur chef spielen den von chef s haben wir schon viele die nur ein amt haben und nichts machen

    sonst sehe ich für die gewerkschaft schwarz
    lg

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