Ich habe heute erfahren, dass uns unsere langjährige Referentin in Personalangelegenheiten, Frau Denise Rozhon, verlassen wird.
Ich kann mich noch gut an unsere ersten Verhandlungen erinnern, in denen die Wogen hoch gingen. Wir blieben uns nichts schuldig und erst in der dritten Verhandlung gab es einen Kompromiss, mit dem wir beide leben konnten.
Wir haben uns buchstäblich zusammengerauft. Letztendlich haben aber vielleicht gerade diese anfänglichen Schwierigkeiten dazu geführt ein gutes und respektvolles Miteinander zu erlangen.
Ich denke es ist weitverbreitet bekannt, dass ich mich für Gerechtigkeit einsetzte. Umso mehr schmerzt es mich bis heute, dass mir in einer groben Ungerechtigkeit bisher die Hände gebunden waren.
Es war eine Sitzung, in der ich nicht anwesend war, und in der, ob absichtlich oder nicht ist bis heute nicht geklärt, Ihnen sehr übel zugesetzt wurde. Es wurde danach in Bezirken unschöne Dinge über Sie verbreitet.
Bei der folgenden Konfrontation der Dienststelle mit der Personalvertretung war ich dann dabei und mir war es sehr unangenehm.
Damals machte ich den Vorschlag, die Personalvertretung werde sich auf der Homepage, öffentlich, entschuldigen. Dies wurde von der Dienststelle, aber ganz besonders von Ihnen, angenommen und akzeptiert.
Leider wurde mir dies nach der Sitzung vom damaligen Vorsitzenden und seinem Stellvertreter verweigert.
Da ich seit 1. September als unabhängiger Personalvertreter arbeite und mir keine Hände mehr gebunden sind, möchte ich Ihnen zum Abschied ein sehr persönliches Geschenk mitgeben.
Ich entschuldige mich hiermit öffentlich bei Ihnen für diese unangenehme Ungerechtigkeit, die Ihnen widerfahren ist. Ich bedaure es zutiefst, da ich der Meinung bin, niemand sollte diese Erfahrung machen und niemanden sollte so mitgespielt werden. Wenn es allerdings doch passiert ist es das Mindeste sich dafür zu entschuldigen.
Ich hoffe Sie können diese Entschuldigung auch noch so spät annehmen und akzeptieren.
Für die Zukunft wünsche ich Ihnen alles Liebe und viel Glück. Ich kann behaupten, ein Stück Menschlichkeit geht uns verloren.
Leben Sie wohl liebe Frau Rozhon.

Hallo Volek
Schulwarte und Springer gehen , Personalreferenten kommen und gehen, Personalmangel herrscht keiner mag sich bewerben
Vielleicht sollte man darüber nachdenken was da nicht stimmt in der Ma56 und an den Schulen
Job zu stressig ?
Kein gutes Klima?
Woran liegt es das so mancher geht
Durch zu wenig Personal und immer mehr Arbeit und das auf Dauer geht auf die Gesundheit und macht gewaltig Frust und jünger wird man auch nicht
Nah kannst ja e Überstunden schreiben wenn wer krank ist
Ich kann den Satz nicht mehr hören
Jeder will nur noch raus aus der arbeit weil es einen zu viel wird
Wo soll das hinführen ?
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Lieber Herr Volel,
herzlichen Dank für Ihre freundlichen Worte und Ihren Beitrag. Es ist unvermeidlich, dass Personalvertreter und Personalreferenten gelegentlich unterschiedliche Standpunkte vertreten. Dennoch sollte stets ein fairer, respektvoller und vor allem professioneller Umgang miteinander gewahrt werden. Bedauerlicherweise wurde dies in der von Ihnen beschriebenen Situation seitens der Personalvertretung grob vernachlässigt, was mich persönlich tief getroffen hat. Daher freut es mich umso mehr, Ihren positiven Eintrag zu lesen.
Nun geht es für mich zu der MA 44 – Bäder und ich tauche ab in die Welt der Becken, Bikinis und Badekappen! 😉
Nochmals vielen Dank für Ihre aufrichtigen Worte, und ich wünsche Ihnen alles Gute!
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