Eine Kollegin aus dem 22. Bezirk hatte einen Arbeitsunfall, der völlig harmlos begann und innerhalb weniger Stunden lebensgefährlich wurde.
Was war geschehen.
Die Kollegin passt Bruchteile einer Sekunde nicht auf und fuhr sich mit der Columbus Maschine an ihr Bein. Die Verletzung war ein 3-4 cm großer Schnitt.
Vorsichtshalber suchte die Kollegin umgehend ein Spital auf wo sie nach langer Wartezeit geröntgt wurde. Fazit – alles ok.
Am nächsten Tag bekam sie Schüttelfrost und hohes Fieber. Außerdem fand sich rund um die Verletzung jede Menge Wundflüssigkeit.
Sofort wieder ins Spital gefahren und nach 7 Stunden Voruntersuchungen kam es zur ersten Not-OP.
Insgesamt folgten noch 4 weitere Operationen. Man teilte ihr mit, dass man nicht sicher sei, ob man den Fuß nicht amputieren müsse.
Nachdem alles gut ausgegangen war, sagte man ihr, dass die Entzündung bereits lebensgefährlich war und man wusste nicht, ob sie es überstehen würde.
Mittlerweile ist sie bereits 3 Monate außer Gefecht und bis zur vollständigen Genesung kann es, laut Ärzte, ein gutes Jahr werden.
Der Fuß musste auf beiden Seiten aufgeschnitten und ausgeschabt werden.
Hier ein Originalbild der Kollegin.

Mit bakterieller Entzündung und in Folge eine Sepsis ist wahrlich nicht zu spaßen.
Der Kollegin wünschen wir alles Gute und baldige Genesung.
Euch geben wir mit
Passt auf euch auf!
Eure SPV
( Danke an die Kollegin und ihren Gatten die uns die Geschichte und das Foto bereitgestellt haben.)
Gute Besserung
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