Endlich haben sich Leute mit Rückgrat gefunden und sind gegen den Stillstand in den eigenen Reihen aufgestanden. Man versuchte den Vorsitzenden des DA 124 abzuwählen und sich neu zu positionieren.
Wie nicht anders erwartet, sieht man in der Hauptgruppe keinen Handlungsbedarf und unterstützt weiterhin den Stillstand.
Die Rechnung wird 2029 präsentiert werden. Ich traue mich sagen, beim nächsten Urnengang wird man die, die ehrlich für die Mitarbeiter*innen einstehen, zur Mehrheit verhelfen, um dann endlich wieder eine starke Personalvertretung zu haben.
Die Hauptgruppe träumt weiter, und glaubt, wenn sie kurz vor der Wahl ein neues Gesicht herauszaubern, wieder den Vorsitz zu stellen. Diese Rechnung wird kein weiteres Mal aufgehen, das ist das Gute. Das Schlimme ist, was bis dorthin noch alles über uns niederprasseln wird. Die FCG und SPV versuchen, soweit es geht, abzuwehren, was mit sechs Mandaten nicht immer einfach, meist auch unmöglich ist.
So bleibt uns nur weiter zuzusehen was passiert und einzelne Mitarbeiter*innen zu betreuen, zu beraten und zu begleiten.
Man aufrichtiger Respekt gilt jedenfalls dem Flügel in der FSG DA 124 die hier den Versuch des Widerstandes gewagt haben. Ich habe am eigenen Leib verspüren dürfen, was das für einen bedeutet.
Ach ja, warum der Arbeitskreis im Titel. Man glaubt in der HG1, wenn man die Leute jetzt auf Teambuilding-Seminar schickt, wird schon wieder Ruhe einkehren. Man will nicht wahrhaben, dass das Problem der Personalvertretung ganz woanders liegt!
