Wie uns Teile der Bevölkerung wahrnehmen während Gemeindebedienstete manchmal unter katastrophalen Bedingungen ihre Arbeit erledigen!
Werner Kogler auf X:
Gemeinsam mit dem neuen Finanzminister konnte ich die #Gehaltsverhandlungen für den öffentlichen Dienst heute erfolgreich zum Abschluss bringen. Dieser Abschluss sieht für das Jahr 2025 eine durchschnittliche Erhöhung von 3,5 % mit sozialer Staffelung vor.
Dieser Gehaltsabschluss wurde unter schwierigen Rahmenbedingungen und nach sorgfältigen Abwägungen erzielt. Die Bediensteten in Bund, Ländern und Gemeinden leisten einen entscheidenden Beitrag zum Funktionieren unseres Staates und unserer Gesellschaft.
Der Abschluss gilt unmittelbar für Polizist:innen und Lehrer:innen und wird richtungsweisend für viele andere Berufsgruppen, wie etwa Kindergartenpädagog:innen, Pflegekräfte, Gesundheitspersonal in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sowie die Berufsfeuerwehr.
Allzu oft wird vergessen, dass der öffentliche Dienst in direkter Konkurrenz zur Privatwirtschaft steht und daher auch durch Gehaltsabschlüsse ein attraktiver Arbeitgeber bleiben muss. Ich danke allen Verhandler:innen für die intensiven und konstruktiven Gespräche.
Die Reaktion der User:
Franz Steinbauer: Das war wohl besonders dringend, damit die neue Regierung keine Null-Lohnrunde bei den Beamten machen kann?
Wolf Rellik: Ein Beamter hat noch nie einen Job oder auch nur einen Cent Wohlstand geschaffen. 100% Transferleistungsbezieher.
Markus: Wer trägt die Kosten der Erhöhung?
Reini Freiburger: Sehr schön, die Steuerfresser kriegen mehr während Österreichs Wirtschaft den Bach runter geht.
Sponge: Werft mal 2/3 der verwaltenden Beamten raus und sperrt die Hälfte der Ministerien zu. Es wird höchste Zeit dem Vorbild Argentinien zu folgen. Niemand kann mehr erwirtschaften, was dieser Staatssumpf verschlingt!
Brunello: Bravo,für die meist unproduktiven Apparatschik ,wieder ein Schritt näher.dem Bankrott Austria…??
Beitragsfoto: © BMKÖS/HBF/Trippolt
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