Setzt euch an einen Tisch und arbeitet

Immer wieder hört man diesen Satz. Das Problem ist nur, dazu gehören immer zwei.

Wie ich schon ausführlich berichtet habe, wurden in letzter Zeit sämtliche Änderungen in den Dienstanweisungen ohne Absprache, teilweise ohne Info durchgezogen. Selbst für die eigenen Kolleg*innen der FSG-DA 124 gibt es keine Möglichkeit für Mitbestimmung. Man wird bestenfalls informiert.

Wir, als Außenstehende werden jedenfalls komplett uninformiert zur Seite geschoben.

Was bleibt ist das Aufzeigen. Genau daran stößt man sich sehr. Immerhin wurden früher solche Angelegenheiten im stillen Kämmerlein entschieden und selten bis nie sind dann diese Vorgangsweisen bis zum Personal durchgedrungen. Der Grund warum man mir immer die von mir verlangte Transparenz vorgeworfen und verübelt hat.

Der Stil wird sich sicherlich nicht ändern. Zu festgefahren sind die alten Methoden und jeder verzweifelte Versuch von jungen Leuten diese Mauer zu durchbrechen endet in Denunzierung und Ausschluss.

So lange die Führung des Dienststellenausschusses nicht bereit ist auf Augenhöhe mit den Mitbewerbern, nach den Vorgaben des Personalvertretergesetztes, für die Mitarbeiter*innen zu arbeiten, so lange werden wir die Kolleg*innen weiter über dieses Treiben informieren.

Schließlich geht es um EUCH!

Hinterlasse einen Kommentar