WhatsApp Gruppe inkl. Update

Ich wurde heute von mehreren Raumpflegerinnen darauf hingewiesen, dass sie ohne Einverständnis vom DA 124 FSG zu einer WhatsApp Gruppe hinzugefügt wurden.

Selbstverständlich steht es jedem frei aus der Gruppe auszutreten.

Offen bleibt aber die Frage woher kommen diese Telefonnummern!

Wurden illegal Daten verwendet?

Wurden eventuell sogar Listen erstellt von den Bediensteten?

Das sind mittlerweile unerträgliche Vorgangsweisen.

Ich werde Christian Meidlinger und Manfred Obermüller über diese unglaubliche Entgleisung des DA 124 informieren und Konsequenzen fordern.

Aus Angst bei der Wahl zu verlieren schreckt man mittlerweile vor nichts zurück!

Update:

Liebe Alle
Es gab die 4 Informationsnachmittage für die Raumpflegerinnen
Wir haben eine Liste durchgegeben,wo sich jede Bedienstete FREIWILLIG eintragen konnte,dass wir uns um euer Anliegen kümmern können.
Deshalb hab wir diese WhatsApp Gruppe gegründet.
Für Informationen die für euch interessant sein könnten.
Falls sich wer doch dazu entschließt nicht in der Gruppe zu bleiben,dann steht das in euren Ermessen und könnt natürlich die Gruppe verlassen.
LG Werner Wohlfahrt
Vorsitzender

So also die Nachricht die man auf der Informationsseite findet in die, die Kolleginnen ohne ihr Einverständnis eingefügt wurden. Sich in einer Liste eintragen um Informationen zu bekommen und danach in einer Gruppe zu landen wo jeder die Telefonnummer einsehen kann sind 2 Paar Schuhe. Außerdem besteht keine Möglichkeit Anliegen vorzutragen, da das Schreiben ausschließlich den Vorsitzenden vorbehalten ist.

Von Seite der Younion erfährt man lapidar – Alle Kolleginnen müssen bei Erhalt eines solchen Gerätes eine „Verpflichtungserklärung zur Nutzung mobiler Endgeräte“ unterschreiben. In dieser wird nicht nur auf die Erlässe „Datenschutz im Magistrat der Stadt Wien“ sowie „Sicherheit in der Informations- und Kommunikationstechnologie“ verwiesen, sondern unter den Aufzählungspunkten auch die korrekte Nutzung beschrieben. Eine etwaige missbräuchliche Verwendung des Endgerätes kann also nur von der Dienstgeberin selbst beurteilt und erfasst werden.

Da dürfen wir gespannt sein, ob die Dienstgeberin reagiert. Immerhin wurde sie bereits zum zweiten Mal für Fraktionswerbung von der FSG-Personalvertretung missbraucht.

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